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Josef Stefan 1835-1893
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Josef Stefan ist ein geborener Slowene aus bildungsferner Südkärntner Gesellschaftsschicht. Nach seiner Qualifikation zum Wissenschaftler durch die Habilitation, verwendet Stefan seine slowenische Muttersprache weder schriftlich noch mündlich. Es kann vermutet werden, dass bei Stefan der aufkommende Sprachnationalismus keinen Gefallen gefunden hat. Stefan zieht sich aus dem öffentlichen und politischen Leben vollkommen zurück. Er widmet sich nur mehr vielseitig forschend und hingebungsvoll lehrend der physikalischen Wissenschaft. Der Fürstenstein wird zu einem zweisprachigen Rechtssymbol in Kärnten. Im Vormärz sind die Kärntner noch ein einerlei Volk von Brüdern. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfolgt ein verhängnisvolles Erwachen. Josef Stefan wächst in der südöstlichen Umgebung von Klagenfurt auf. Stefan besucht die Muster-Hauptschule und das Gymnasium der Benediktiner in Klagenfurt. Er studiert Mathematik und Physik an der Universität Wien und dieser habilitiert sich in mathematischer Physik. Die Realschule ist eine protestantische Bildungsidee und Stefan wird vorerst Lehrer an dieser realen Bildungsstätte. Stefan kommt bereits früh mit der Akademie der Wissenschaften in Berührung. Das erste Physikalische Institut wird unter der Leitung und Professur von Josef Stefan, zu einer Symbiose von experimenteller und mathematischer Physik. Dieses Physikinstitut wird unter der Führung von Ludwig Boltzmann zu einem Institut für Theoretische Physik. Der vielseitige Physiker Stefan prägt die "klassische" österreichische Physik europäisch. Die Entdeckung des Strahlungsgesetzes und die Physikanwendung in der Elektrotechnik sind Meilensteine im Forscherleben von Stefan. Das Lebensende von Stefan ist von einem Tragischen Schicksal geprägt, wobei dieser im eigenen Grabe am Zentralfriedhof Wien vergessen wird. In der Südkärntner Ortschaft Eberndorf betätigt sich Stefan als Wohltäter, wobei ein Erbe für den Cousin, dem Keuschler Simon Jarz hinterlassen wird. Im Jahre 1935 wird eine Gedenktafel auf Initiative der Kärntner Landsmannschaft am Geburtshaus in St. Peter bei Klagenfurt montiert. Die Slowenen verehren Stefan wegen seiner muttersprachlichen Publikationen als junger Mensch sehr.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Die Urburschenschaft von 1815 der Universität Jena
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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Erziehungswissenschaft, insbesondere Historische Bildungsforschung), Veranstaltung: Geschichte der Universitäten und der Studierenden in Deutschland und Europa, 1700-2000, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das Ziel und die politische Ausrichtung von Burschenschaften zu verstehen, wird im Folgenden ein Bezug zu aktuellen Entwicklungen der Studentenverbindungen hergestellt. Gerade an einem zeitgemässen Bezugspunkt lassen sich auch auf den ersten Blick scheinbar veraltete Strukturen und Brauchtümer besser verstehen. Hierbei ist zu betonen, dass gerade angestaubte Rituale dabei einen besonderen Zusammenschluss und -halt symbolisieren. Dass diese damaligen Verhaltensweisen in heutigen Verbindungen nicht mehr praktiziert werden, soll dabei nicht von der Tatsache ablenken, dass sie immer noch das gleiche Ziel verfolgen, nämlich das einer Identifikation mit der Verbindung. Dabei ist es unabhängig, ob diese Verbindung eine Burschenschaft, Landsmannschaft, ein Corps oder eine Studentenverbindung in ihrer heutigen Form ist. Hierbei geht es immer um das selbe Ziel, nämlich die Vernetzung untereinander und das Erreichen von häufig politi- schen-, jedoch im Schwerpunkt gesellschaftlichen- und zwischenmenschlichen Zielen (Erleichterung des studentischen Lebens). Dies bedeutet, dass sich heutige Verbindun- gen unmittelbar von den alten Strukturen und Ideen ableiten lassen. Jedoch liegt in dieser Ausarbeitung kein Fokus auf den heutigen Studentenverbindungen. Vielmehr geht es darum, die damaligen Ideen und vor allem die Strukturen näher zu beleuchten. Im Zen- trum geht es um die Fragestellung, ob die damaligen Burschenschaften ein revolutionäres Studentennetzwerk gebildet haben oder nicht. Wie stellten sich diese Kontakte konkret dar und wie wurde die Gründung der ersten Burschenschaft von anderen Universitäten aufgenommen und beurteilt? Wie erfolgte die Verbreitung des Systems und was waren die zentralen Ziele? Um die Ausgangsfrage zu beantworten ist es unausweichlich, auf die Gründungs- zeit der ersten Burschenschaft näher einzugehen und diese zu erläutern. Im Anschluss daran wird näher auf die Ziele eingegangen, wobei hier an geeigneter Stelle ein Vergleich zwischen den Zielen anderer Verbindungssysteme gezogen wird. Abschliessend wird mit dem vorhandenen wissen subjektiv die Ausgangsfrage diskutiert und wenn möglich ein- deutig beantwortet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Die Urburschenschaft von 1815 der Universität Jena
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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Erziehungswissenschaft, insbesondere Historische Bildungsforschung), Veranstaltung: Geschichte der Universitäten und der Studierenden in Deutschland und Europa, 1700-2000, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das Ziel und die politische Ausrichtung von Burschenschaften zu verstehen, wird im Folgenden ein Bezug zu aktuellen Entwicklungen der Studentenverbindungen hergestellt. Gerade an einem zeitgemäßen Bezugspunkt lassen sich auch auf den ersten Blick scheinbar veraltete Strukturen und Brauchtümer besser verstehen. Hierbei ist zu betonen, dass gerade angestaubte Rituale dabei einen besonderen Zusammenschluss und -halt symbolisieren. Dass diese damaligen Verhaltensweisen in heutigen Verbindungen nicht mehr praktiziert werden, soll dabei nicht von der Tatsache ablenken, dass sie immer noch das gleiche Ziel verfolgen, nämlich das einer Identifikation mit der Verbindung. Dabei ist es unabhängig, ob diese Verbindung eine Burschenschaft, Landsmannschaft, ein Corps oder eine Studentenverbindung in ihrer heutigen Form ist. Hierbei geht es immer um das selbe Ziel, nämlich die Vernetzung untereinander und das Erreichen von häufig politi- schen-, jedoch im Schwerpunkt gesellschaftlichen- und zwischenmenschlichen Zielen (Erleichterung des studentischen Lebens). Dies bedeutet, dass sich heutige Verbindun- gen unmittelbar von den alten Strukturen und Ideen ableiten lassen. Jedoch liegt in dieser Ausarbeitung kein Fokus auf den heutigen Studentenverbindungen. Vielmehr geht es darum, die damaligen Ideen und vor allem die Strukturen näher zu beleuchten. Im Zen- trum geht es um die Fragestellung, ob die damaligen Burschenschaften ein revolutionäres Studentennetzwerk gebildet haben oder nicht. Wie stellten sich diese Kontakte konkret dar und wie wurde die Gründung der ersten Burschenschaft von anderen Universitäten aufgenommen und beurteilt? Wie erfolgte die Verbreitung des Systems und was waren die zentralen Ziele? Um die Ausgangsfrage zu beantworten ist es unausweichlich, auf die Gründungs- zeit der ersten Burschenschaft näher einzugehen und diese zu erläutern. Im Anschluss daran wird näher auf die Ziele eingegangen, wobei hier an geeigneter Stelle ein Vergleich zwischen den Zielen anderer Verbindungssysteme gezogen wird. Abschließend wird mit dem vorhandenen wissen subjektiv die Ausgangsfrage diskutiert und wenn möglich ein- deutig beantwortet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.09.2020
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