Angebote zu "Auch" (23 Treffer)

Kategorien

Shops

Machtfaktor auch ohne Machtbasis?
69,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Machtfaktor auch ohne Machtbasis? ab 69.99 € als Taschenbuch: Die Sudetendeutsche Landsmannschaft und die CSU. Auflage 2010. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Machtfaktor auch ohne Machtbasis?
49,44 € *
ggf. zzgl. Versand

Machtfaktor auch ohne Machtbasis? ab 49.44 € als pdf eBook: Die Sudetendeutsche Landsmannschaft und die CSU. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Sudetenland
23,27 € *
ggf. zzgl. Versand

Quelle: Wikipedia. Seiten: 89. Kapitel: Sudetendeutsche, Münchner Abkommen, Sudetendeutsches Freikorps, Liste der Stadtgemeinden im Sudetenland, Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei, Liste der Marktgemeinden im Sudetenland, Wilhelm Weizsäcker, Sudetenkrise, Alfred Karasek, Witikobund, Hermann Raschhofer, Heimatkundemuseum und Galerie in Ceská Lípa, Hans Gmelin, Dienststelle Schmelt, Sudetendeutsche Partei, Verein der Naturfreunde in Reichenberg, Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei, Ernst Schwarz, Karl Jäger, Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, Sudetendeutscher Widerstand gegen den Nationalsozialismus, Giselbert Hoke, Heinz Hummitzsch, Adolf Kindermann, Sudetendeutscher Cartellverband, Heinrich Andergassen, Rudolf Lochner, Deutsche sozialdemokratische Arbeiterpartei in der Tschechoslowakischen Republik, Sudetendeutscher Tag, Karlsbader Programm, Demonstration der Sudetendeutschen am 4. März 1919, Atlas der historischen deutschen Mundarten auf dem Gebiet der Tschechischen Republik, Freiwilliger deutscher Schutzdienst, Heim ins Reich, Eugen Lemberg, Franz Holczak, Warnsdorfer FK, Sudetendeutsches Wörterbuch, Emil Lehmann, Wiesbadener Abkommen, NSTG Graslitz, Europäischer Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Konkathedrale Verwandlung Christi, Blutgericht von Lan kroun, NSTG Brüx, LSV Olmütz, Ernest Klee, Briefmarken des Sudetenlands, Prager Vertrag, NSTG Prag, Gauliga Sudetenland, Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich, NSTG Komotau, NSTG Aussig, Verband der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs, NSTG Asch, NSTG Böhmisch Leipa, Teplitz-Schönauer Anzeiger, Sudetenländische Bergbau AG, NSTG Bodenbach, Sudetenländer, Landkreis Markt Eisenstein, Landkreis Bergreichenstein, Landkreis Prachatitz, Deutscher Kulturverband. Auszug: Das Sudetendeutsche Freikorps (SFK), auch Freikorps Henlein oder Sudetendeutsche Legion, war eine aus sudetendeutschen Männern gebildete paramilitärische Einheit zur Zeit des Nationalsozialismus unter dem Kommando von Konrad Henlein, dem Führer der Sudetendeutschen Partei (SdP). Adolf Hitler ordnete die Bildung des Freikorps am 17. September 1938 auf dem Höhepunkt der Sudetenkrise an. Die Angehörigen des SFK verübten ab dem 19. September 1938 vom Deutschen Reich aus bewaffnete Überfälle auf tschechoslowakische Einrichtungen im Sudetenland, um die Tschechoslowakei zu destabilisieren. Offiziell sollte das SFK die Sudetendeutschen vor angeblichen tschechischen Übergriffen schützen. Dem SFK gehörten bis zu 40.000 Freischärler an. Infolge des Münchner Abkommens wurde am 1. Oktober 1938 das Sudetenland dem Deutschen Reich angegliedert. Die Existenz des SFK war damit gegenstandslos. Formell wurde das SFK am 9. Oktober 1938 aufgelöst, viele der Freikorps-Mitglieder wurden dabei in die SS übernommen. Insgesamt führten SFK-Trupps mehr als 200 Terroraktionen durch, töteten dabei über 100 Menschen und entführten etwa 2.000 Opfer ins Deutsche Reich. Die Freischärler zerstörten zahlreiche staatliche Einrichtungen in der Tschechoslowakei durch Sprengung oder Brandstiftung und erbeuteten Waffen, Munition sowie Fahrzeuge. Bei den Terroraktionen des SFK kamen durch Gegenwehr mehr als 50 der Freikorps-Kämpfer ums Leben. Die Angehörigen des SFK waren aufgrund der überhasteten Aufstellung mehrheitlich schlecht ausgerüstet und mangelhaft ausgebildet. Sie agierten teils undiszipliniert. Die oft unkoordinierten Terroraktionen des SFK hatten nur geringen militärischen, jedoch ...

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Sudetenland
24,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Quelle: Wikipedia. Seiten: 89. Kapitel: Sudetendeutsche, Münchner Abkommen, Sudetendeutsches Freikorps, Liste der Stadtgemeinden im Sudetenland, Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei, Liste der Marktgemeinden im Sudetenland, Wilhelm Weizsäcker, Sudetenkrise, Alfred Karasek, Witikobund, Hermann Raschhofer, Heimatkundemuseum und Galerie in Ceská Lípa, Hans Gmelin, Dienststelle Schmelt, Sudetendeutsche Partei, Verein der Naturfreunde in Reichenberg, Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei, Ernst Schwarz, Karl Jäger, Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, Sudetendeutscher Widerstand gegen den Nationalsozialismus, Giselbert Hoke, Heinz Hummitzsch, Adolf Kindermann, Sudetendeutscher Cartellverband, Heinrich Andergassen, Rudolf Lochner, Deutsche sozialdemokratische Arbeiterpartei in der Tschechoslowakischen Republik, Sudetendeutscher Tag, Karlsbader Programm, Demonstration der Sudetendeutschen am 4. März 1919, Atlas der historischen deutschen Mundarten auf dem Gebiet der Tschechischen Republik, Freiwilliger deutscher Schutzdienst, Heim ins Reich, Eugen Lemberg, Franz Holczak, Warnsdorfer FK, Sudetendeutsches Wörterbuch, Emil Lehmann, Wiesbadener Abkommen, NSTG Graslitz, Europäischer Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Konkathedrale Verwandlung Christi, Blutgericht von Lan kroun, NSTG Brüx, LSV Olmütz, Ernest Klee, Briefmarken des Sudetenlands, Prager Vertrag, NSTG Prag, Gauliga Sudetenland, Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich, NSTG Komotau, NSTG Aussig, Verband der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs, NSTG Asch, NSTG Böhmisch Leipa, Teplitz-Schönauer Anzeiger, Sudetenländische Bergbau AG, NSTG Bodenbach, Sudetenländer, Landkreis Markt Eisenstein, Landkreis Bergreichenstein, Landkreis Prachatitz, Deutscher Kulturverband. Auszug: Das Sudetendeutsche Freikorps (SFK), auch Freikorps Henlein oder Sudetendeutsche Legion, war eine aus sudetendeutschen Männern gebildete paramilitärische Einheit zur Zeit des Nationalsozialismus unter dem Kommando von Konrad Henlein, dem Führer der Sudetendeutschen Partei (SdP). Adolf Hitler ordnete die Bildung des Freikorps am 17. September 1938 auf dem Höhepunkt der Sudetenkrise an. Die Angehörigen des SFK verübten ab dem 19. September 1938 vom Deutschen Reich aus bewaffnete Überfälle auf tschechoslowakische Einrichtungen im Sudetenland, um die Tschechoslowakei zu destabilisieren. Offiziell sollte das SFK die Sudetendeutschen vor angeblichen tschechischen Übergriffen schützen. Dem SFK gehörten bis zu 40.000 Freischärler an. Infolge des Münchner Abkommens wurde am 1. Oktober 1938 das Sudetenland dem Deutschen Reich angegliedert. Die Existenz des SFK war damit gegenstandslos. Formell wurde das SFK am 9. Oktober 1938 aufgelöst, viele der Freikorps-Mitglieder wurden dabei in die SS übernommen. Insgesamt führten SFK-Trupps mehr als 200 Terroraktionen durch, töteten dabei über 100 Menschen und entführten etwa 2.000 Opfer ins Deutsche Reich. Die Freischärler zerstörten zahlreiche staatliche Einrichtungen in der Tschechoslowakei durch Sprengung oder Brandstiftung und erbeuteten Waffen, Munition sowie Fahrzeuge. Bei den Terroraktionen des SFK kamen durch Gegenwehr mehr als 50 der Freikorps-Kämpfer ums Leben. Die Angehörigen des SFK waren aufgrund der überhasteten Aufstellung mehrheitlich schlecht ausgerüstet und mangelhaft ausgebildet. Sie agierten teils undiszipliniert. Die oft unkoordinierten Terroraktionen des SFK hatten nur geringen militärischen, jedoch ...

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Allenstein in 144 Bildern
12,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Herausgegeben von der Stadtkreisgemeinschaft Allenstein in der Landsmannschaft Ostpreußen e.V. durch das Ehrenmitglied Johannes Strohmenger.Die Gründung von Allenstein ist verbunden mit der Geschichte des Deutschen Ritterordens. 1348 gründete Johannes von Leysen auf Anweisung des Domkapitels in Frauenburg am rechten Ufer der Alle die Burg Allenstein. Das wurde 1353 durch die Gründungsurkunde bestätigt. Der Name Allenstein deutet auf niederdeutsche Herkunft: Steen = Stein (Burg) an der Alle. Bis 1885 verlief die Entwicklung der Stadt gewöhnlich: 7435 Einwohner. Doch innerhalb der folgenden zehn Jahre verdreifachte sich fast die Einwohnerzahl auf 21 154, und bis 1913 stieg die Zahl auf rund 38 000. Die schnelle Zunahme der Bevölkerung war in erster Linie mit dem Ausbau des Eisenbahn- und Straßennetzes und der stetig wachsenden Garnison zu erklären. 1939 hatte Allenstein 50 400 Einwohner.Als Kreisstadt und Hauptstadt des Regierungsbezirks konzentrierten sich in Allenstein zahlreiche Verwaltungsämter. Allenstein wurde ein wichtiges Verwaltungszentrum, ohne dass die Stadt dabei ihre gemütliche und bürgerliche Atmosphäre verloren hätte. Auch das Angebot auf kulturellem Gebiet war vielseitig und wurde hohem Anspruch gerecht. Hinzu kommt die landschaftlich reizvolle Lage inmitten von Wäldern und Seen.Ein Ereignis von großer Bedeutung für Deutschland und Europa wird immer mit dem Namen Allenstein verbunden bleiben die Volksabstimmung am 11. Juli 1920. Unter Aufsicht dieser zentralen Kommission stimmten 97,86 Prozent für das Verbleiben des Gebiets bei Deutschland und nur 2,14 Prozent für den Anschluss an Polen.Dieser Bildband soll dazu beitragen, dass die Erinnerung an Allenstein erhalten bleibt und die nachfolgenden Generationen erfahren, wie schön Allenstein war. Ein historischer Bilderbogen mit 144 Aufnahmen zeigt Allenstein, wie es einmal war die Straßen, Kirchen, Sehenswürdigkeiten und auch die Menschen in ihrem Alltag. Die detailreichen Fotografien sind unwiederbringliche Dokumente, die die Zeit überdauert haben. Jedes Motiv ist mit einer ausführlichen Bildunterschrift versehen und der einführende Text gibt einen Überblick über die Geschichte der Stadt.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Allenstein in 144 Bildern
13,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Herausgegeben von der Stadtkreisgemeinschaft Allenstein in der Landsmannschaft Ostpreußen e.V. durch das Ehrenmitglied Johannes Strohmenger.Die Gründung von Allenstein ist verbunden mit der Geschichte des Deutschen Ritterordens. 1348 gründete Johannes von Leysen auf Anweisung des Domkapitels in Frauenburg am rechten Ufer der Alle die Burg Allenstein. Das wurde 1353 durch die Gründungsurkunde bestätigt. Der Name Allenstein deutet auf niederdeutsche Herkunft: Steen = Stein (Burg) an der Alle. Bis 1885 verlief die Entwicklung der Stadt gewöhnlich: 7435 Einwohner. Doch innerhalb der folgenden zehn Jahre verdreifachte sich fast die Einwohnerzahl auf 21 154, und bis 1913 stieg die Zahl auf rund 38 000. Die schnelle Zunahme der Bevölkerung war in erster Linie mit dem Ausbau des Eisenbahn- und Straßennetzes und der stetig wachsenden Garnison zu erklären. 1939 hatte Allenstein 50 400 Einwohner.Als Kreisstadt und Hauptstadt des Regierungsbezirks konzentrierten sich in Allenstein zahlreiche Verwaltungsämter. Allenstein wurde ein wichtiges Verwaltungszentrum, ohne dass die Stadt dabei ihre gemütliche und bürgerliche Atmosphäre verloren hätte. Auch das Angebot auf kulturellem Gebiet war vielseitig und wurde hohem Anspruch gerecht. Hinzu kommt die landschaftlich reizvolle Lage inmitten von Wäldern und Seen.Ein Ereignis von großer Bedeutung für Deutschland und Europa wird immer mit dem Namen Allenstein verbunden bleiben die Volksabstimmung am 11. Juli 1920. Unter Aufsicht dieser zentralen Kommission stimmten 97,86 Prozent für das Verbleiben des Gebiets bei Deutschland und nur 2,14 Prozent für den Anschluss an Polen.Dieser Bildband soll dazu beitragen, dass die Erinnerung an Allenstein erhalten bleibt und die nachfolgenden Generationen erfahren, wie schön Allenstein war. Ein historischer Bilderbogen mit 144 Aufnahmen zeigt Allenstein, wie es einmal war die Straßen, Kirchen, Sehenswürdigkeiten und auch die Menschen in ihrem Alltag. Die detailreichen Fotografien sind unwiederbringliche Dokumente, die die Zeit überdauert haben. Jedes Motiv ist mit einer ausführlichen Bildunterschrift versehen und der einführende Text gibt einen Überblick über die Geschichte der Stadt.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Getäuscht und Allein gelassen
16,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Satzungen von Parteien, Vereinen und Verbänden sind keine in Stein gemeißelte Gesetze, einen Ewigkeitscharakter können sie nicht in Anspruch nehmen. Die entscheidende Frage ist allerdings: Welches Signal wird im Falle einer "Aktualisierung" gesetzt? Das ist momentan das große Streitthema unter Vertriebenen, nachdem die Bundesversammlung der Sudetendeutschen Landsmannschaft (SL) am 28. Februar 2015 eine Satzungsänderung beschlossen hat, die sie als eine "geistige Investition in die Zukunft" anpreist. Der aus den eigenen Reihen juristisch angefochtene Beschluss bricht mit einer Reihe von Forderungen (u.a. "Wiedergewinnung der Heimat"), die über Jahrzehnte den Kern der SL-Politik ausmachten. Wird die Landsmannschaft dennoch weiter aktiv auf eine Heilung des Unrechts der Vertreibung hinarbeiten oder verzichtet sie auf eine operative Politik und gibt sich mit einer - vagen - Hoffnung auf "Versöhnung" zufrieden? Räumt sie Positionen zugunsten bayerischer Interessen im Nachbarland Tschechische Republik und beschränkt sich auf die Rolle eines Trachten- und Folklorevereins? Der Autor dieses Buches, seit Jahrzehnten ein genauer Beobachter des komplizierten sudetendeutsch-tschechischen Verhältnisses, verbindet die teilweise leidenschaftlich geführte Diskussion über die von SL-Sprecher Bernd Posselt (CSU) forcierte "Reform" der Landsmannschaft mit einem Exkurs in die Vor-Geschichte der Vertreibung. Und er prangert an, dass sich die Regierenden in Prag noch immer weigern, sich ehrlich, also ohne jedes Wenn und Aber, von der brutalen Trennung von den deutschen Mitbewohnern in Böhmen, Mähren und Schlesien zu distanzieren: Hat man es an der Moldau weiter mit einer "nationalen Front", von ganz links bis rechts in die Mitte, zu tun, dies sich einem konstruktiven Dialog mit den vertriebenen Sudetendeutschen widersetzen? Diese Frage ist auch nach 25 Jahre nach Vaclav Havels samtener Revolution hochaktuell.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Rechtsextreme Einstellungen sächsischer Jugendl...
24,90 € *
ggf. zzgl. Versand

In Sachsen ist die demokratische Grundordnung gefährdet. Zwischen Görlitz und Leipzig sind rechtsextreme Einstellungen vor allem unter Jugendlichen weit verbreitet. Anett Stromer belegt mit dieser empirischen Studie, was Medien fast täglich berichten: Rund jeder fünfte Jugendliche in diesem Bundesland denkt rechts und 29 Prozent der übrigen Befragten neigen deutlich zu rechtsextremistischem Gedankengut. Die U-18-Bundestagswahl 2009 brachte ans Licht: Jugendliche hätten der NPD in Dresden zu 17 Prozent und in Zwickau zu 22 Prozent der Stimmen verholfen. Das hat Folgen: Neben der NPD und ihrer Jugendorganisation sowie der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland buhlen rund 30 Kameradschaften um Anhänger und konservieren rechtes Gedankengut auch im fortgeschrittenen Alter. Durch das Gruppengefühl bestärkt, verüben Rechtsextremisten ihre Straftaten in den Innenstädten sogar auf offener Straße. Mit einem Fragebogen untersucht die Autorin rechtsextreme Einstellungen bei sächsischen Jugendlichen in Abhängigkeit von Faktoren wie Geschlecht, Schulbildung oder Lebenszufriedenheit. Konkret und anschaulich geht sie zudem auf individuelle Faktoren wie Elternhaus, Peergroup und gesellschaftliche Bedingungs- und Erhaltungsfaktoren mit ihren Angeboten an Musik, Kleidung usw. ein. Rechtsextremismus ist kein typisch sächsisches Phänomen vielmehr ein Grundproblem der deutschen Gesellschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot
Der Sudetendeutsche Tag
34,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Heimatvertriebenen-Treffen wie der Sudetendeutsche Tag fanden in der volkskundlichen und soziologischen Literatur schon früh Beachtung. Eine systematische Untersuchung steht bislang jedoch aus.Am Beispiel des von der Sudetendeutschen Landsmannschaft seit 1950 jährlich abgehaltenen Sudetendeutschen Tags werden in diesem Band die Entwicklung, die Funktion und die Ästhetik von Großtreffen der Heimatvertriebenen untersucht. Auch wenn er von den Veranstaltern häufig einseitig als "größtes Familienfest der sudetendeutschen Volksgruppe" beschrieben und von den Medien ebenso einseitig lange Zeit fast durchgängig als Zusammenkunft der Ewiggestrigen charakterisiert wurde, kann der Sudetendeutsche Tag als komplexes, kulturelles und politisches Ritual betrachtet werden. Er stellt einen Ort bzw. einen Anlass öffentlich zelebrierter Rückschau und gemeinsamen Gedenkens dar und ist geprägt von der starken Verknüpfung von Politik und Emotionen.Mit Beiträgen von Markéta Barth, Elisabeth Fendl, Peter Gengler, Heinke Kalinke, Sandra Kreisslová, Johanne Lefeldt, Werner Mezger, Klaus Mohr, Jana Nosková, Lionel Picard, Sarah Scholl-Schneider, Harald Lönnecker, Tobias Weger, Ulrike Zischka.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
Zum Angebot