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Die Urburschenschaft von 1815 der Universität Jena
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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Erziehungswissenschaft, insbesondere Historische Bildungsforschung), Veranstaltung: Geschichte der Universitäten und der Studierenden in Deutschland und Europa, 1700-2000, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das Ziel und die politische Ausrichtung von Burschenschaften zu verstehen, wird im Folgenden ein Bezug zu aktuellen Entwicklungen der Studentenverbindungen hergestellt. Gerade an einem zeitgemässen Bezugspunkt lassen sich auch auf den ersten Blick scheinbar veraltete Strukturen und Brauchtümer besser verstehen. Hierbei ist zu betonen, dass gerade angestaubte Rituale dabei einen besonderen Zusammenschluss und -halt symbolisieren. Dass diese damaligen Verhaltensweisen in heutigen Verbindungen nicht mehr praktiziert werden, soll dabei nicht von der Tatsache ablenken, dass sie immer noch das gleiche Ziel verfolgen, nämlich das einer Identifikation mit der Verbindung. Dabei ist es unabhängig, ob diese Verbindung eine Burschenschaft, Landsmannschaft, ein Corps oder eine Studentenverbindung in ihrer heutigen Form ist. Hierbei geht es immer um das selbe Ziel, nämlich die Vernetzung untereinander und das Erreichen von häufig politi- schen-, jedoch im Schwerpunkt gesellschaftlichen- und zwischenmenschlichen Zielen (Erleichterung des studentischen Lebens). Dies bedeutet, dass sich heutige Verbindun- gen unmittelbar von den alten Strukturen und Ideen ableiten lassen. Jedoch liegt in dieser Ausarbeitung kein Fokus auf den heutigen Studentenverbindungen. Vielmehr geht es darum, die damaligen Ideen und vor allem die Strukturen näher zu beleuchten. Im Zen- trum geht es um die Fragestellung, ob die damaligen Burschenschaften ein revolutionäres Studentennetzwerk gebildet haben oder nicht. Wie stellten sich diese Kontakte konkret dar und wie wurde die Gründung der ersten Burschenschaft von anderen Universitäten aufgenommen und beurteilt? Wie erfolgte die Verbreitung des Systems und was waren die zentralen Ziele? Um die Ausgangsfrage zu beantworten ist es unausweichlich, auf die Gründungs- zeit der ersten Burschenschaft näher einzugehen und diese zu erläutern. Im Anschluss daran wird näher auf die Ziele eingegangen, wobei hier an geeigneter Stelle ein Vergleich zwischen den Zielen anderer Verbindungssysteme gezogen wird. Abschliessend wird mit dem vorhandenen wissen subjektiv die Ausgangsfrage diskutiert und wenn möglich ein- deutig beantwortet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Und ich bitte meine Sehnsucht daß sie ohne Klag...
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Und ich bitte meine Sehnsucht daß sie ohne Klage sei! ab 12.8 € als gebundene Ausgabe: Bremens Ostpreußen 1948-2008. Festschrift einer Landsmannschaft. 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Die Donauschwaben: 300 Jahre Auswanderungsgesch...
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Bettelarm und voller Hoffnung packten Tausende Oberschwaben 1712 ihre Bündel und schifften sich donauabwärts gen Ungarn ein. Ihre Fahrt auf plumpen, überladenen Hausbooten, den Ulmer Schachteln, war ein lebensgefährliches Abenteuer, doch Adelsherren in der neuen Heimat lockten mit reichlich Acker- und Weideland und eigenem Haus und Hof. So begann eine staatlich gelenkte Migration, die bis heute Spuren hinterlässt: Die Donauschwaben haben in Ungarn, Rumänien und Serbien eigenständige Kulturen entwickelt. Ihr Erbe droht zwar seit Flucht und Vertreibung auszusterben, doch ihre Nachkommen sind nach wie vor Brückenbauer zwischen Ost und West. O-Töne: u.a. Swantje Volkmann, Stiftung Donauschwäbisches Zentralmuseum und Mitglied des Bundesvorstands Landsmannschaft der Banater Schwaben; Reinhard Johler, Prof. am Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde; Helmut Berner, Bundesvorsitzender Sathmarer Landsmannschaft; Josef Hölzel, Vorstand Sathmarer Stiftung; Henrike Hampe, Kuratorin Stiftung Donauschwäbisches Zentralmuseum. Regie: Andrea Leclerque. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Andrea Hörnke-Trieß, Klaus Hemmerle, Sabine Gronau. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000359/bk_swrm_000359_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 23.09.2020
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Rudi Pawelka
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Rudi Pawelka is a German politician, representative of the German Christian Democratic Union. Born on 24 March, 1940, in Breslau, Silesia, Pawelka is an important German politician of the CDU. He is also the spokesman of the former German forced laborers (Arbeitskreises Deutsche Zwangsarbeiter or AKDZ) and a member of the Board of Trustees of the Silesian Museum in Görlitz. Pawelka was a Chief Police Director official. From 1971 was the second National Chairman of the "Friends of former CSU" and is currently an active member of the CDU. Between 1975 and 1990 he was Chairman of the CDU branch in Leverkusen-Rheindorf. From 1990 to 1994, and again from 2004 to 2009 he was a councilor in Leverkusen. In 2000 he succeeded Herbert Hupka as Federal Chairman of the Landsmannschaft Schlesien. From 2001 to 2005 Pawelka was Chairman of the Prussian Trust.

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Das ausgewanderte Gedächtnis: Die Siebenbürger ...
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250 furchterregende Urzeln in schwarzen Zotteln knallen und peitschen im schwäbischen Sachsenheim die Fasnet ein: ein importierter Brauch der Rumäniendeutschen aus Siebenbürgen. Hoch über dem Neckar lagern 850 Jahre siebenbürgisch-sächsischer Geschichte im Gundelsheimer Schloss, dem Kulturzentrum der Spätaussiedler. Ihre Auswanderung aus dem Karpatenbogen ist eine Spätfolge des Zweiten Weltkrieges. Die ethnisch deutschen Migranten aus Südosteuropa mit ihren brüchigen Biografien haben unter zwei Diktaturen gelitten, dem Nationalsozialismus und dem Ceausescu-Regime. Der Massenexodus aus Rumänien ist erst 14 Jahre her. Inzwischen wandern aber einzelne wieder zurück. Go East heißt die Devise für Rückkehrer und Neusiedler in Hermannstadt, rumänisch Sibiu, ebenso wie für die "Sommersachsen" mit Ferienhaus in ländlicher Idylle. Siebenbürger Sachsen in der neuen und alten Heimat sind ein Sonderfall der Geschichte, ein kurioses Mosaiksteinchen im zusammenwachsenden Europa. O-Töne: u.a. Rudi Roth, Ehrenzunftmeister und Thomas Lutsch, Zunftmeister der Urzeln in Sachsenheim; Maria Henning, Vorsitzende der Siebenbürger Sachsen in Sachsenheim und Familienmitglieder; Alfred Mrass, Vorsitzender der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Baden-Württemberg; Hanna Paspa, Siebenbürger Sächsin in Heilbronn; Beate Wild, frühere Leiterin des Siebenbürgischen Museums in Gundelsheim; Gustav Binder, Geschäftsführer des Siebenbürgen Instituts in Gundelsheim; Maria Luise Roth-Höppner; Nelu Coman, rumänischer Lehrer; Bernd Wagner, Siebenbürger Sachse; Rainer Lehni, stellvertretender Bundesvorsitzender der Siebenbürger Sachsen; Pia und Marco Ionescu, Kinder aus einer sächsisch-rumänischen Familie, leben heute in Hermannstadt. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Hans-Peter Bögel, Birgitta Assheuer. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000358/bk_swrm_000358_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Haas, Rainer: Societas Lusatorum Sorabica
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Erscheinungsdatum: 20.10.2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Societas Lusatorum Sorabica, Titelzusatz: Geschichte der Lausitzer Prediger-Gesellschaft und der Landsmannschaft Sorabia Leipzig, Autor: Haas, Rainer, Redaktion: Sasse, Sören // Haas, Heide, Verlag: Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: 1500 bis heute, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 460, Informationen: HC runder Rücken mit Schutzumschlag, Gewicht: 919 gr, Verkäufer: averdo

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Die Hölle von Lamsdorf
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Die Hölle von Lamsdorf ab 14.8 EURO Dokumentation über ein polnisches Vernichtungslager Schriftenreihe Landsmannschaft der Oberschlesier. 14. Auflage

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Hopp, Gerhard: Machtfaktor auch ohne Machtbasis?
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Erscheinungsdatum: 27.05.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Machtfaktor auch ohne Machtbasis?, Titelzusatz: Die Sudetendeutsche Landsmannschaft und die CSU, Autor: Hopp, Gerhard, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Christlich-soziale Union // CSU // Deutschland // Staat // Zeitgeschichte // Politische Parteien, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 379, Abbildungen: 50 schw.-w. Abb., 54 schw.-w. Tab., Reihe: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Gewicht: 722 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.09.2020
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"Viel Mischmasch mitgenommen"
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Nach der sowjetischen Besetzung der Nordbukowina wurden Angehörige der deutschen Minderheit 1940 ins Deutsche Reich umgesiedelt. Mit ihnen gelangten aber, was bisher in der Forschung unterbelichtet geblieben ist, auch etwa 8.000 Rumänen, 4.000 Ukrainer und andere Personengruppen in Auffanglager der "Volksdeutschen Mittelstelle". Über deren Repatriierung wurde lange mit den rumänischen Behörden verhandelt. Die rumänischen Behörden wollten aber lediglich die "Blutsrumänen" zurückkehren lassen und waren nur durch Geldzahlungen zu Zugeständnissen bereit. Auch die nicht bedrohten Deutschen aus der Südbukowina wurden im Herbst 1940 umgesiedelt, weil die Nationalsozialisten deutsche Siedlungsschwerpunkte an den Außengrenzen des Deutschen Reiches errichten wollten. Von den insgesamt 95.770 Umsiedlern aus der Bukowina kamen viele aus ethnisch gemischten Familien. Da diese nicht in Himmlers Plan passten, verblieben viele bis 1945 in den Lagern. Diejenigen, die angesiedelt wurden, sahen, wie ihretwegen zehntausende Polen vertrieben wurden. Nach 1945 verhinderten nicht zuletzt Vertreter der Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen lange die Aufarbeitung aller Aspekte dieser Heim-ins-Reich-Umsiedlungen.

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Todte, M: Hermannsdenkmal der Landsmannschaft C...
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Erscheinungsdatum: 02.04.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Hermannsdenkmal der Landsmannschaft Cheruscia Leipzig von Bildhauer Johannes Hartmann (1869-1952), Auflage: 1. Auflage von 2015 // 1. Auflage, Autor: Todte, Mario, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 60, Gewicht: 100 gr, Verkäufer: averdo

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Josef Stefan 1835-1893
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Josef Stefan ist ein geborener Slowene aus bildungsferner Südkärntner Gesellschaftsschicht. Nach seiner Qualifikation zum Wissenschaftler durch die Habilitation, verwendet Stefan seine slowenische Muttersprache weder schriftlich noch mündlich. Es kann vermutet werden, dass bei Stefan der aufkommende Sprachnationalismus keinen Gefallen gefunden hat. Stefan zieht sich aus dem öffentlichen und politischen Leben vollkommen zurück. Er widmet sich nur mehr vielseitig forschend und hingebungsvoll lehrend der physikalischen Wissenschaft. Der Fürstenstein wird zu einem zweisprachigen Rechtssymbol in Kärnten. Im Vormärz sind die Kärntner noch ein einerlei Volk von Brüdern. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfolgt ein verhängnisvolles Erwachen. Josef Stefan wächst in der südöstlichen Umgebung von Klagenfurt auf. Stefan besucht die Muster-Hauptschule und das Gymnasium der Benediktiner in Klagenfurt. Er studiert Mathematik und Physik an der Universität Wien und dieser habilitiert sich in mathematischer Physik. Die Realschule ist eine protestantische Bildungsidee und Stefan wird vorerst Lehrer an dieser realen Bildungsstätte. Stefan kommt bereits früh mit der Akademie der Wissenschaften in Berührung. Das erste Physikalische Institut wird unter der Leitung und Professur von Josef Stefan, zu einer Symbiose von experimenteller und mathematischer Physik. Dieses Physikinstitut wird unter der Führung von Ludwig Boltzmann zu einem Institut für Theoretische Physik. Der vielseitige Physiker Stefan prägt die "klassische" österreichische Physik europäisch. Die Entdeckung des Strahlungsgesetzes und die Physikanwendung in der Elektrotechnik sind Meilensteine im Forscherleben von Stefan. Das Lebensende von Stefan ist von einem Tragischen Schicksal geprägt, wobei dieser im eigenen Grabe am Zentralfriedhof Wien vergessen wird. In der Südkärntner Ortschaft Eberndorf betätigt sich Stefan als Wohltäter, wobei ein Erbe für den Cousin, dem Keuschler Simon Jarz hinterlassen wird. Im Jahre 1935 wird eine Gedenktafel auf Initiative der Kärntner Landsmannschaft am Geburtshaus in St. Peter bei Klagenfurt montiert. Die Slowenen verehren Stefan wegen seiner muttersprachlichen Publikationen als junger Mensch sehr.

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Das Hermannsdenkmal der Landsmannschaft Cherusc...
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Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Haus der Landsmannschaft im CC Plavia-Arminia Leipzig befindet sich seit dem Herbst 2010 eine Bronzeplatte, welche einst die Landsmannschaft Cheruscia Leipzig 1919 in Erinnerung an ihre Gefallenen des Ersten Weltkrieges hatte anfertigen lassen. Diese trägt neben dem Künstlersignum die Jahreszahl 1919. Sie ist im Archiv der Landsmannschaft Plavia-Arminia Leipzig unter der Inventarnummer St164 verzeichnet. Die Bestandssituation des Archives der ehemaligen Landsmannschaft Cheruscia Leipzig muss man wohl abgesehen von einigen wenigen Bänden mit der Zeitung der Cheruscia, in denen sich vereinzelt auch Kriegsteilnehmerlisten und Satzungen oder Semesterprogramme enthalten sind, welche dennoch eine sehr wesentliche Quelle, wenn nicht die wesentliche Quelle darstellen, als totalen Kriegsverlust bezeichnen. Die aus diesem Fundus stammenden Mitteilungen haben im Archiv der Plavia-Arminia die Signaturen C01 bis C04 bzw. C07 bis C10. Insgesamt wird die Darstellung schon allein deshalb lückenhaft sein müssen. Einiges lässt sich aus dem Universitätsarchiv Leipzig beisteuern insbesondere aus der Quästurkartei, die zudem auch online recherchierbar ist. Neben dem 'Hermann' ist das damit verbundene Gedenkbuch, der Ecce Cherusciae hierbei unverzichtbar. Damit kann man sagen, dass der 'Hermann' beinahe das einzige Überbleibsel dieser Verbindung geblieben ist. Der Sammlung der Mitteilungsblätter der Landsmannschaft Cheruscia Leipzig unter den genannten Signaturen C01 bis C04 bzw. C07-C10, die wir wohl dem ehemaligen Archivar der Leipziger Landsmannschaft Plavia-Cheruscia zu München und der Landsmannschaft Plavia-Arminia Leipzig Ulrich Beck zu verdanken haben, ist es wiederum zu danken, dass wir hinsichtlich der Genese der Auftragsvergabe des 'Hermann' der Landsmannschaft Cheruscia Leipzig an Johannes Hartmann nicht gänzlich im Dunkeln tappen, mit der die Signatur auf der Bronzeplatte auch unzweifelhaft diesem Künstler zugewiesen werden kann.

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