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Allenstein in 144 Bildern
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Herausgegeben von der Stadtkreisgemeinschaft Allenstein in der Landsmannschaft Ostpreußen e.V. durch das Ehrenmitglied Johannes Strohmenger.Die Gründung von Allenstein ist verbunden mit der Geschichte des Deutschen Ritterordens. 1348 gründete Johannes von Leysen auf Anweisung des Domkapitels in Frauenburg am rechten Ufer der Alle die Burg Allenstein. Das wurde 1353 durch die Gründungsurkunde bestätigt. Der Name Allenstein deutet auf niederdeutsche Herkunft: Steen = Stein (Burg) an der Alle. Bis 1885 verlief die Entwicklung der Stadt gewöhnlich: 7435 Einwohner. Doch innerhalb der folgenden zehn Jahre verdreifachte sich fast die Einwohnerzahl auf 21 154, und bis 1913 stieg die Zahl auf rund 38 000. Die schnelle Zunahme der Bevölkerung war in erster Linie mit dem Ausbau des Eisenbahn- und Straßennetzes und der stetig wachsenden Garnison zu erklären. 1939 hatte Allenstein 50 400 Einwohner.Als Kreisstadt und Hauptstadt des Regierungsbezirks konzentrierten sich in Allenstein zahlreiche Verwaltungsämter. Allenstein wurde ein wichtiges Verwaltungszentrum, ohne dass die Stadt dabei ihre gemütliche und bürgerliche Atmosphäre verloren hätte. Auch das Angebot auf kulturellem Gebiet war vielseitig und wurde hohem Anspruch gerecht. Hinzu kommt die landschaftlich reizvolle Lage inmitten von Wäldern und Seen.Ein Ereignis von großer Bedeutung für Deutschland und Europa wird immer mit dem Namen Allenstein verbunden bleiben die Volksabstimmung am 11. Juli 1920. Unter Aufsicht dieser zentralen Kommission stimmten 97,86 Prozent für das Verbleiben des Gebiets bei Deutschland und nur 2,14 Prozent für den Anschluss an Polen.Dieser Bildband soll dazu beitragen, dass die Erinnerung an Allenstein erhalten bleibt und die nachfolgenden Generationen erfahren, wie schön Allenstein war. Ein historischer Bilderbogen mit 144 Aufnahmen zeigt Allenstein, wie es einmal war die Straßen, Kirchen, Sehenswürdigkeiten und auch die Menschen in ihrem Alltag. Die detailreichen Fotografien sind unwiederbringliche Dokumente, die die Zeit überdauert haben. Jedes Motiv ist mit einer ausführlichen Bildunterschrift versehen und der einführende Text gibt einen Überblick über die Geschichte der Stadt.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Peters Trauma von Flucht u Vertreibung
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Erscheinungsdatum: 10.03.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Psychotherapie älterer Menschen und der nachfolgenden Generationen, Auflage: 1/2018, Autor: Peters, Meinolf, Verlag: Klett-Cotta, Co-Verlag: J.G.Cotta`sche Verlagsbuchhandlung GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Achtsamkeit // Alte Menschen // Ältere // Alternspsychotherapie // Altersforschung // Alterspsychologie // Begleitung // Betreuung // Betreuungspersonal // Depression // Die vergessene Generation // Eheberatung // Einsamkeit // Flucht // Flucht und Vertreibung // Geriatrie // Gerontologie // Gerontopsychiatrie // Heimatvertriebene // Imagination // Klinische Geriatrie // Klinische Pflege // Kriegsenkel // Kriegskinder // Lebensberatung // Luise Reddemann // Pflege durch Angehörige // Pflegepersonal // PITT // Posttraumatische Belastungsstörung // Professionelle Pflege // Psychoanalyse // Psychoanalytische Therapie // Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie // Psychodynamische Therapie // Psychologie // Psychologische Beratung // Psychotherapie // PTBS // Ressource // seelische Krise // Seinorenberatung // Selbstheilung // Selbsthilfe // Selbstwert // Stabilisierung // Sudentendeutsche Landsmannschaft // Tiefenpsychologie // Tod // transgenerationale Weitergabe von Traumatisierungen, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 238 S., Seiten: 238, Format: 2.3 x 23.5 x 16.5 cm, Gewicht: 482 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Die Donauschwaben: 300 Jahre Auswanderungsgesch...
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Bettelarm und voller Hoffnung packten Tausende Oberschwaben 1712 ihre Bündel und schifften sich donauabwärts gen Ungarn ein. Ihre Fahrt auf plumpen, überladenen Hausbooten, den Ulmer Schachteln, war ein lebensgefährliches Abenteuer, doch Adelsherren in der neuen Heimat lockten mit reichlich Acker- und Weideland und eigenem Haus und Hof. So begann eine staatlich gelenkte Migration, die bis heute Spuren hinterlässt: Die Donauschwaben haben in Ungarn, Rumänien und Serbien eigenständige Kulturen entwickelt. Ihr Erbe droht zwar seit Flucht und Vertreibung auszusterben, doch ihre Nachkommen sind nach wie vor Brückenbauer zwischen Ost und West. O-Töne: u.a. Swantje Volkmann, Stiftung Donauschwäbisches Zentralmuseum und Mitglied des Bundesvorstands Landsmannschaft der Banater Schwaben; Reinhard Johler, Prof. am Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde; Helmut Berner, Bundesvorsitzender Sathmarer Landsmannschaft; Josef Hölzel, Vorstand Sathmarer Stiftung; Henrike Hampe, Kuratorin Stiftung Donauschwäbisches Zentralmuseum. Regie: Andrea Leclerque. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Andrea Hörnke-Trieß, Klaus Hemmerle, Sabine Gronau. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000359/bk_swrm_000359_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 11.07.2020
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Die sudetendeutschen Sozialdemokraten und die b...
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Sudetendeutsche und SPD nimmt die Allgemeinheit seit den 1970er Jahren eher als Gegner wahr. Dass aber vor allem die sudetendeutschen Sozialdemokraten in der bayerischen Sozialdemokratie eine starke Rolle spielten, ist mittlerweile in Vergessenheit geraten. Basierend auf umfangreichen Archivrecherchen und Zeitzeugeninterviews zeigt die Studie nicht nur die Verankerung dieser Vertriebenen-Gruppe in der Bayern-SPD, sondern auch die Versuche der Partei, diese Personen für sich zu gewinnen. Dabei schlägt das Werk einen Bogen von der Vorgeschichte in der Tschechoslowakei bis 1945, über die heute ebenfalls unbekannte "selbstorganisierte" Vertreibung der "Aktion Ullmann" bis hin zu den Kämpfen um Einfluss in der Sudetendeutschen Landsmannschaft während der Neuen Ostpolitik.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Das ausgewanderte Gedächtnis: Die Siebenbürger ...
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250 furchterregende Urzeln in schwarzen Zotteln knallen und peitschen im schwäbischen Sachsenheim die Fasnet ein: ein importierter Brauch der Rumäniendeutschen aus Siebenbürgen. Hoch über dem Neckar lagern 850 Jahre siebenbürgisch-sächsischer Geschichte im Gundelsheimer Schloss, dem Kulturzentrum der Spätaussiedler. Ihre Auswanderung aus dem Karpatenbogen ist eine Spätfolge des Zweiten Weltkrieges. Die ethnisch deutschen Migranten aus Südosteuropa mit ihren brüchigen Biografien haben unter zwei Diktaturen gelitten, dem Nationalsozialismus und dem Ceausescu-Regime. Der Massenexodus aus Rumänien ist erst 14 Jahre her. Inzwischen wandern aber einzelne wieder zurück. Go East heißt die Devise für Rückkehrer und Neusiedler in Hermannstadt, rumänisch Sibiu, ebenso wie für die "Sommersachsen" mit Ferienhaus in ländlicher Idylle. Siebenbürger Sachsen in der neuen und alten Heimat sind ein Sonderfall der Geschichte, ein kurioses Mosaiksteinchen im zusammenwachsenden Europa. O-Töne: u.a. Rudi Roth, Ehrenzunftmeister und Thomas Lutsch, Zunftmeister der Urzeln in Sachsenheim; Maria Henning, Vorsitzende der Siebenbürger Sachsen in Sachsenheim und Familienmitglieder; Alfred Mrass, Vorsitzender der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Baden-Württemberg; Hanna Paspa, Siebenbürger Sächsin in Heilbronn; Beate Wild, frühere Leiterin des Siebenbürgischen Museums in Gundelsheim; Gustav Binder, Geschäftsführer des Siebenbürgen Instituts in Gundelsheim; Maria Luise Roth-Höppner; Nelu Coman, rumänischer Lehrer; Bernd Wagner, Siebenbürger Sachse; Rainer Lehni, stellvertretender Bundesvorsitzender der Siebenbürger Sachsen; Pia und Marco Ionescu, Kinder aus einer sächsisch-rumänischen Familie, leben heute in Hermannstadt. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Hans-Peter Bögel, Birgitta Assheuer. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000358/bk_swrm_000358_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 11.07.2020
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Haas, Rainer: Societas Lusatorum Sorabica
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Erscheinungsdatum: 20.10.2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Societas Lusatorum Sorabica, Titelzusatz: Geschichte der Lausitzer Prediger-Gesellschaft und der Landsmannschaft Sorabia Leipzig, Autor: Haas, Rainer, Redaktion: Sasse, Sören // Haas, Heide, Verlag: Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: 1500 bis heute, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 460, Informationen: HC runder Rücken mit Schutzumschlag, Gewicht: 919 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 11.07.2020
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Josef Stefan 1835-1893
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Josef Stefan ist ein geborener Slowene aus bildungsferner Südkärntner Gesellschaftsschicht. Nach seiner Qualifikation zum Wissenschaftler durch die Habilitation, verwendet Stefan seine slowenische Muttersprache weder schriftlich noch mündlich. Es kann vermutet werden, dass bei Stefan der aufkommende Sprachnationalismus keinen Gefallen gefunden hat. Stefan zieht sich aus dem öffentlichen und politischen Leben vollkommen zurück. Er widmet sich nur mehr vielseitig forschend und hingebungsvoll lehrend der physikalischen Wissenschaft. Der Fürstenstein wird zu einem zweisprachigen Rechtssymbol in Kärnten. Im Vormärz sind die Kärntner noch ein einerlei Volk von Brüdern. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfolgt ein verhängnisvolles Erwachen. Josef Stefan wächst in der südöstlichen Umgebung von Klagenfurt auf. Stefan besucht die Muster-Hauptschule und das Gymnasium der Benediktiner in Klagenfurt. Er studiert Mathematik und Physik an der Universität Wien und dieser habilitiert sich in mathematischer Physik. Die Realschule ist eine protestantische Bildungsidee und Stefan wird vorerst Lehrer an dieser realen Bildungsstätte. Stefan kommt bereits früh mit der Akademie der Wissenschaften in Berührung. Das erste Physikalische Institut wird unter der Leitung und Professur von Josef Stefan, zu einer Symbiose von experimenteller und mathematischer Physik. Dieses Physikinstitut wird unter der Führung von Ludwig Boltzmann zu einem Institut für Theoretische Physik. Der vielseitige Physiker Stefan prägt die "klassische" österreichische Physik europäisch. Die Entdeckung des Strahlungsgesetzes und die Physikanwendung in der Elektrotechnik sind Meilensteine im Forscherleben von Stefan. Das Lebensende von Stefan ist von einem Tragischen Schicksal geprägt, wobei dieser im eigenen Grabe am Zentralfriedhof Wien vergessen wird. In der Südkärntner Ortschaft Eberndorf betätigt sich Stefan als Wohltäter, wobei ein Erbe für den Cousin, dem Keuschler Simon Jarz hinterlassen wird. Im Jahre 1935 wird eine Gedenktafel auf Initiative der Kärntner Landsmannschaft am Geburtshaus in St. Peter bei Klagenfurt montiert. Die Slowenen verehren Stefan wegen seiner muttersprachlichen Publikationen als junger Mensch sehr.

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Stand: 11.07.2020
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Das Hermannsdenkmal der Landsmannschaft Cherusc...
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Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Haus der Landsmannschaft im CC Plavia-Arminia Leipzig befindet sich seit dem Herbst 2010 eine Bronzeplatte, welche einst die Landsmannschaft Cheruscia Leipzig 1919 in Erinnerung an ihre Gefallenen des Ersten Weltkrieges hatte anfertigen lassen. Diese trägt neben dem Künstlersignum die Jahreszahl 1919. Sie ist im Archiv der Landsmannschaft Plavia-Arminia Leipzig unter der Inventarnummer St164 verzeichnet. Die Bestandssituation des Archives der ehemaligen Landsmannschaft Cheruscia Leipzig muss man wohl abgesehen von einigen wenigen Bänden mit der Zeitung der Cheruscia, in denen sich vereinzelt auch Kriegsteilnehmerlisten und Satzungen oder Semesterprogramme enthalten sind, welche dennoch eine sehr wesentliche Quelle, wenn nicht die wesentliche Quelle darstellen, als totalen Kriegsverlust bezeichnen. Die aus diesem Fundus stammenden Mitteilungen haben im Archiv der Plavia-Arminia die Signaturen C01 bis C04 bzw. C07 bis C10. Insgesamt wird die Darstellung schon allein deshalb lückenhaft sein müssen. Einiges lässt sich aus dem Universitätsarchiv Leipzig beisteuern insbesondere aus der Quästurkartei, die zudem auch online recherchierbar ist. Neben dem 'Hermann' ist das damit verbundene Gedenkbuch, der Ecce Cherusciae hierbei unverzichtbar. Damit kann man sagen, dass der 'Hermann' beinahe das einzige Überbleibsel dieser Verbindung geblieben ist. Der Sammlung der Mitteilungsblätter der Landsmannschaft Cheruscia Leipzig unter den genannten Signaturen C01 bis C04 bzw. C07-C10, die wir wohl dem ehemaligen Archivar der Leipziger Landsmannschaft Plavia-Cheruscia zu München und der Landsmannschaft Plavia-Arminia Leipzig Ulrich Beck zu verdanken haben, ist es wiederum zu danken, dass wir hinsichtlich der Genese der Auftragsvergabe des 'Hermann' der Landsmannschaft Cheruscia Leipzig an Johannes Hartmann nicht gänzlich im Dunkeln tappen, mit der die Signatur auf der Bronzeplatte auch unzweifelhaft diesem Künstler zugewiesen werden kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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Herrschaft durch Verflechtung
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Herrschaft durch Verflechtung - so könnte der Titel des Forschungsprojekts lauten, das am Beispiel des Kirchenstaats zur Zeit des Borghese-Pontifikats die Bedeutung informeller Beziehungen (Verwandtschaft, Freundschaft, Patronage, Landsmannschaft) für die Herrschaftsausübung untersucht. Anhand von Fallstudien zu unterschiedlichen Städten soll ein Querschnitt durch das Sozialgefüge eines frühmodernen Staates entstehen. Diese Arbeit über Perugia ist ein Beitrag aus diesem Projekt. Wie funktionierte Politik, als noch keine abstrakte Dienstpflicht existierte? Wie arbeiteten die Institutionen? Die Studie zeigt an Beispielen aus der Alltagspolitik Funktion und Wirkung der Netzwerke informeller Beziehungen im Herrschaftsapparat.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Die Urburschenschaft von 1815 der Universität Jena
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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Erziehungswissenschaft, insbesondere Historische Bildungsforschung), Veranstaltung: Geschichte der Universitäten und der Studierenden in Deutschland und Europa, 1700-2000, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das Ziel und die politische Ausrichtung von Burschenschaften zu verstehen, wird im Folgenden ein Bezug zu aktuellen Entwicklungen der Studentenverbindungen hergestellt. Gerade an einem zeitgemäßen Bezugspunkt lassen sich auch auf den ersten Blick scheinbar veraltete Strukturen und Brauchtümer besser verstehen. Hierbei ist zu betonen, dass gerade angestaubte Rituale dabei einen besonderen Zusammenschluss und -halt symbolisieren. Dass diese damaligen Verhaltensweisen in heutigen Verbindungen nicht mehr praktiziert werden, soll dabei nicht von der Tatsache ablenken, dass sie immer noch das gleiche Ziel verfolgen, nämlich das einer Identifikation mit der Verbindung. Dabei ist es unabhängig, ob diese Verbindung eine Burschenschaft, Landsmannschaft, ein Corps oder eine Studentenverbindung in ihrer heutigen Form ist. Hierbei geht es immer um das selbe Ziel, nämlich die Vernetzung untereinander und das Erreichen von häufig politi- schen-, jedoch im Schwerpunkt gesellschaftlichen- und zwischenmenschlichen Zielen (Erleichterung des studentischen Lebens). Dies bedeutet, dass sich heutige Verbindun- gen unmittelbar von den alten Strukturen und Ideen ableiten lassen. Jedoch liegt in dieser Ausarbeitung kein Fokus auf den heutigen Studentenverbindungen. Vielmehr geht es darum, die damaligen Ideen und vor allem die Strukturen näher zu beleuchten. Im Zen- trum geht es um die Fragestellung, ob die damaligen Burschenschaften ein revolutionäres Studentennetzwerk gebildet haben oder nicht. Wie stellten sich diese Kontakte konkret dar und wie wurde die Gründung der ersten Burschenschaft von anderen Universitäten aufgenommen und beurteilt? Wie erfolgte die Verbreitung des Systems und was waren die zentralen Ziele? Um die Ausgangsfrage zu beantworten ist es unausweichlich, auf die Gründungs- zeit der ersten Burschenschaft näher einzugehen und diese zu erläutern. Im Anschluss daran wird näher auf die Ziele eingegangen, wobei hier an geeigneter Stelle ein Vergleich zwischen den Zielen anderer Verbindungssysteme gezogen wird. Abschließend wird mit dem vorhandenen wissen subjektiv die Ausgangsfrage diskutiert und wenn möglich ein- deutig beantwortet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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Geteilte Erinnerung
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Das Buch setzt sich mit der Vergangenheit und Gegenwart der deutsch-tschechischen Beziehungen auseinander. In den bilateralen Beziehungen zwischen beiden Staaten spielte stets die Geschichte der sudetendeutschen Minderheit in der Tschechoslowakei und die Politik der Sudetendeutschen Landsmannschaft in der Bundesrepublik eine sehr große Rolle. Der Band versucht diese Geschichte kritisch aufzuarbeiten und geht dabei von der Annahme aus, dass es unterschiedliche Erinnerungsnarrative gibt, also dass eine geteilte Erinnerung zwischen einer (sudeten-)deutschen und einer tschechischen Sicht auf die Geschichte besteht. Die Grundthese dabei ist, dass die sudetendeutsche Geschichtsinterpretation belastend für eine konstruktive Zukunft zwischen beiden Staaten ist. Zudem hat die Politik der Sudetendeutschen Landsmannschaft immer wieder zwischenstaatliche Konflikte heraufbeschworen und eine kritische Aufarbeitung der Vergangenheit behindert. Anhand zahlreicher Fallstudien wird diese These in dem Band belegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Rudi Pawelka
34,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Rudi Pawelka is a German politician, representative of the German Christian Democratic Union. Born on 24 March, 1940, in Breslau, Silesia, Pawelka is an important German politician of the CDU. He is also the spokesman of the former German forced laborers (Arbeitskreises Deutsche Zwangsarbeiter or AKDZ) and a member of the Board of Trustees of the Silesian Museum in Görlitz. Pawelka was a Chief Police Director official. From 1971 was the second National Chairman of the "Friends of former CSU" and is currently an active member of the CDU. Between 1975 and 1990 he was Chairman of the CDU branch in Leverkusen-Rheindorf. From 1990 to 1994, and again from 2004 to 2009 he was a councilor in Leverkusen. In 2000 he succeeded Herbert Hupka as Federal Chairman of the Landsmannschaft Schlesien. From 2001 to 2005 Pawelka was Chairman of the Prussian Trust.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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